Dr. Natalie Haarmann

Zahnärztin

Ich habe zwei Kinder.
Ich habe einen Sohn und eine Tochter. Sie heißen Vincent und Carla. Dass ich neben meiner Rolle als Mutter auch eine eigene Zahnarztpraxis führen kann, habe ich nur meiner Familie zu verdanken. Meine Eltern und mein Schwiegervater sind die besten Babysitter der Welt. Nicht zu unterschätzen ist aber auch die Flexibilität meiner Kollegin, Frau Dr. Knaf. Auch an sie ein großes Dankeschön an dieser Stelle.

Seit 2014 zählen wir noch ein Kind zu unserer Familie.
2014 haben mein Mann und ich eine Patenschaft im Niger für ein kleines Mädchen namens Husseina übernommen. Es ist schön, Post zu bekommen und zu wissen, dass es ihrer ganzen Familie dadurch ein Stückchen besser geht.

Hunde sind meine Lieblingshaustiere.
Ich bin mit Hunden aufgewachsen und war sehr froh, als ich mir nach dem Studium einen eigenen Hund anschaffen konnte. Nachdem mein Mann auch von seinem Glück überzeugt werden konnte, kam 2006 Nero aus dem Tierheim zu uns. Eine Tierschutzorganisation fragte uns 2009, ob wir noch einen notleidenden Hund aufnehmen würden. Diesmal war es mein Mann, der mich überzeugen musste, dass zwei Hunde kaum mehr Arbeit machen als einer. So kam Mia zu uns. Wie Heinz Rühmann schon sagte: „Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht.“

Eine herausnehmbare Zahnspange hat mich als Kind jahrelang begleitet.
Leider hat mir mein Zahnarzt damals nach abgeschlossener KFO-Behandlung keinen Retainer empfohlen. Dann drückten auch noch die Weisheitszähne von hinten, und jetzt sehe ich fast aus wie Flitze Feuerzahn. Meine ehemals geraden Zähne sind wieder schief. Zum Glück ist die Kieferorthopädie für Erwachsene heute richtig fortgeschritten. Vielleicht sehen Sie mich also in der Praxis eines Tages mit einer Zahnspange.

In der Familie sind wir Nordsee-Fans.
Seit Jahren verbringen wir mit der gesamten Familie regelmäßig eine Woche über Pfingsten an der Nordsee. Es ist ein fester Termin im Familienkalender, auf den sich jeder von uns ab Weihnachten freut. Einziger Wermutstropfen: egal wie kalt es ist, es ist Ehrensache, mindestens einmal im Meer schwimmen zu gehen.

Ich war Mitglied in einem Karnevalsverein.
In meiner Jugend war ich aktives Mitglied eines Karnevalsvereins im Münsterland. Es war harte Arbeit, von Weiberfastnacht bis zur Bacchus-Beerdigung durchzufeiern. Seit ich Kinder habe, ist mir allerdings Schlaf wichtiger geworden. Jede Stunde zählt.

Ich bin die Älteste von drei Geschwistern.
Nirgendwo lernt man Teamfähigkeit und Kompromissbereitschaft besser als unter Geschwistern.

Jura war mein ursprünglicher Studienwunsch.
Zum Glück gibt es in der Schule das Berufspraktikum. Zwei Wochen bei einer Anwältin für Familienrecht haben mir ganz klar den Unterschied zwischen Realität und Fernsehen aufgezeigt. Leider gibt es keine glamourösen Serien über Zahnärzte, sonst wäre bei mir der Berufswunsch schon eher aufgekommen.

Meine bisher beeindruckendste Reise ging nach Ecuador und auf die Galapagosinseln.
Tauchen mit Haien, Schwimmen mit Seelöwen und Respekt vor Iguanas. Reiten am Cotopaxi, Aufstieg auf den Chimborazo, Weihnachten im Urwald mit Kunstschnee aus der Dose. Die Liste der schönen Erinnerungen könnte endlos sein.

Mein zweites Arbeitszimmer befindet sich im Wald.
Im Wald beantworte ich E-Mails, führe Telefonate, und ich kann meinen Gedanken freien Lauf lassen. Zum Glück wurden Smartphones erfunden. So kann man beim Spaziergang mit dem Hund das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden.

Lebenslauf

2014
Weiterqualifikation zum Master of Science in Implantology and Dental Surgery

Weiterqualifikation zum Master of Science in Implantology and Dental Surgery

2011
Referentin für den Implantathersteller NobelBiocare

Referentin für den Implantathersteller NobelBiocare

2010
Vortragstätigkeit zu zahnmedizinischen Themen

Vortragstätigkeit zu zahnmedizinischen Themen

2009
Niederlassung in eigener Zahnarztpraxis in Dortmund

Niederlassung in eigener Zahnarztpraxis in Dortmund

2008
Weiterqualifikation zum Master of Oral Medicine in Implantology an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster

Weiterqualifikation zum Master of Oral Medicine in Implantology an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster

2007
Promotion im Institut für Transfusionsmedizin an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster

Promotion im Institut für Transfusionsmedizin an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster

2005
Bis 2009 praktizierende Zahnärztin in Dortmund

Bis 2009 praktizierende Zahnärztin in Dortmund

2005
Approbation als Zahnärztin an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster

Approbation als Zahnärztin an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster

1998
Abitur am Mallinckrodt-Gymnasium in Dortmund

Abitur am Mallinckrodt-Gymnasium in Dortmund

Sandra Rutow
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